Wie sieht eine FOI Therapie aus

wem hilft die foi therapie

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So sieht eine FOI Therapie aus

Wie sieht eine FOI Therapie aus:

Zu Beginn findet, wie bei anderen Therapien auch, ein ausführliches Gespräch statt, bei dem Ihr FOI Therapeut mittels gezielten Fragen evaluiert, wo die Ursache Ihrer Beschwerden zu suchen ist.

Im Anschluss wird der gesamte Körper untersucht, um herauszufinden ob, wo und wie sich die Kompensationssysteme in Ihrem Körper verhalten und welchen Einfluss diese Funktionsstörungen auf Ihr Beschwerdebild haben. Diese Funktionsanalyse gibt den ersten Anhaltspunkt, welche Blockierungsketten für Ihr derzeitiges Problem verantwortlich sind. Damit auch Sie im Bilde sind, wie diese Systeme im Zusammenhang zu sehen sind, wird Ihr FOI Therapeut Ihnen kurz die Zusammenhänge und das Procedere erklären und zwar so, dass Sie verstehen, was das Problem ist und wie es zu beseitigen ist.

Mittels einer sanften oszillierenden Mobilisation werden die Funktionsstörungen der Wirbelsäule und der Gelenke systematisch behandelt. Die FOI ist eine schmerzfreie Therapieform, die den Menschen immer in seiner Individualität wahr-, und annimmt, somit gibt es fast keine Kontraindikationen und dadurch eignet sie sich für Patienten jeden Alters.

Operationen vermeiden mit FOI

Bei folgenden Indikationen zeigt sich die funktionelle Therapie als besonders geeignet:

  • Arthrose in großen und kleinen Gelenken
  • Rheumatische Arthritis
  • Gelenkentzündungen
  • Tennis- und Golfarm, Kalkschulter
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Lumbago (Hexenschuss)
  • Rückenschmerzen (Ischialgie)
  • Bandscheibenleiden, Bandscheibenvorfälle
  • Nervenschmerzen
  • Gürtelrose
  • Trigeminusneuralgie
  • Kopfschmerzen, Migräne